Sizilien - 1000 km Meer
Sizilien ist grösser als viele denken. Die Küste unserer Sonnen-Insel ist sage und schreibe 1000 km lang.
Aber um etwas von Sizilien zu sehen, müssen Sie die Insel nicht umrunden. Denn glücklicherweise gibt es ja in Bagheria und Santa Flavia Sizilien konzentriert - mit einer Küstenlinie von gut 20 km.
Hier können Sie baden, tauchen, surfen und Boote mieten. In den Fischerdörfern gibt es täglich frischen Fisch und für Auswanderer vielleicht sogar einen Liegeplatz in einem der Yachthäfen.

Strände
Die schönsten Strände Siziliens sind weltweit bekannt: Mondello, San Vito lo Capo und besonders Cefalù ziehen Besucher aus aller Welt an. Cefalù ist besonders interessant, weil es hier zusätzlich eine wunderbare Altstadt gibt und das Naturreservat der Madonien direkt vor der Haustür liegt.
Der Sand dieser Strände ist einmalig, aber manch einer stört sich am sehr "touristischen" Umfeld. Für sie ist Santa Flavia eine interessante Alternative.
Hier gibt es sechs kleine freie Strände, die im Sommer alle sehr gut mit dem Santa Flavia Shuttle erreichbar sind. Besonders beliebt sind die Dorfstrände von Sant'Elia und Porticello - eben weil es Dorfstrände sind.
Ein Geheimtipp ist der erst 2023 eröffnete Strand Secche di Solanto. Er ist etwas abseits gelegen und praktisch nur mit dem Santa Flavia Shuttle oder dem Fahrrad erreichbar.
Unser Foto zeigt das Fahrrad unseres Fotografen an seinem Lieblingsstrand - dem Dorfstrand von Sant'Elia.

Fischerdörfer
Für eine Insel im Mittelmeer erwarten wir, dass sich an der Küste ein kleines Fischerdorf an das andere reiht. Und natürlich liegen hier bunte Fischerboote auf dem Strand.
Früher war das auch so. Heute dagegen gibt es nur noch wenige "klassische" Fischerdörfer und dafür einige grössere Fischereihäfen.
Sizilien konzentriert bietet beides: Aspra ist ein immer noch sehr aktives Fischerdorf mit bunten Booten und Porticello der zweitgrösste Fischereihafen Siziliens.
Unser Foto zeigt das Fahrrad unseres Fotografen und die bunten Boote von Aspra im Sonnenuntergang.

Yachthäfen
Heute gibt es also nur noch wenige aktive, traditionelle Fischerdörfer. Und was machen die "Ehemaligen"?
Glücklicherweise bietet der Tourismus neue Möglichkeiten. Zwei Beispiele dafür sind der Yachthafen in San Nicola l'Arena und La Cala, ein Naturhafen, an dem Palermo in der Antike gegründet wurde.
La Cala ist heute ein moderner Yachthafen mit einem grossen Angebot an kulinarischen Verlockungen. Sie sorgen dafür, dass viele Besucher in den Hafen kommen auch ohne eine Yacht zu besitzen.
Das Foto zeigt das Fahrrad unseres Fotografen im Yachthafen von San Nicola l'Arena.























