Der digitale Ratgeber für Urlauber und Auswanderer :

Boot mieten
Sizilien auf dem Meer erleben

Diese Fotomontage zeigt den Stand des Bootsverleihs 'SicilyGoBoat' im Hafen von Porticello, die Burg von Solanto, den Arco Azzurro und ein Boot, das Delfinen folgt.
Sizilien - Britta Bohn
Auf Sizilien seit 1998

Ohne Führerschein ein Boot mieten

Sizilien vom Meer aus zu sehen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Santa Flavia bietet zwei Möglichkeiten, dieses zu tun: Sie können ein Boot mieten und so die Küste auf eigene Faust entdecken oder Sie schliessen sich einer organisierten Bootstour an.

Im Folgenden beschreiben wir, wie und wo Sie ein Boot mieten können. Ein Führerschein ist dazu nicht notwendig.

Tipp: Die Chance, Delfine zu sehen, ist auf einer organisierten Bootstour am größten. Die Ka­pi­täne können recht gut einschätzen, wo sie sich gerade "herumtreiben".

Sizilien konzentriert
Der digitale Ratgeber für Urlauber und Auswanderer

Wer auf Sizilien Urlaub machen oder nach Sizilien auswandern möchte, will keine Über­raschungen erleben. Daher sollten Sie sich rechtzeitig über Themen wie Mobilität, Unterkunft, Visa- und Ein­wan­derungs­be­stim­mungen informieren.

Sizilien konzentriert unterstützt Urlau­ber und Aus­wan­derer mit Praxis­tipps, Immo­bilien, Kar­ten und lokalen deutsch­spra­chigen Kon­tak­ten.

Unsere Autoren teilen hier ihr Wissen mit Ihnen. Sie haben bis zu 30 Jahre Sizilien-Erfahrung mit diesen Themen:

Erfahrungen mit dem Mieten eines Bootes
Das sagen Auswanderer und Urlauber

Wir kommen schon seit Jahren immer wieder nach Santa Flavia, weil es hier so schön "untouristisch" zugeht. Daher haben wir uns besonders gefreut, als 2026 ein Bootsverleih aufgemacht hat. Das haben wir natürlich sofort genutzt. Wunderbar!!!

In Italien braucht man für Motoren unter 40 PS tatsächlich keinen Führerschein. Wir haben also einfach losgelegt. Aber keiner von uns hatte jemals ein Boot gefahren. Das war schon ein wenig komisch. Die Bedienung ist zwar theoretisch simpel, aber so ein Boot reagiert auf das Drehen am Steuerrad dann doch ganz anders, als ein Auto. Vielleicht hätten wir uns den Stress ersparen und einen Skipper dazumieten sollen.

Leider bekommt man nur selten spontan ein Boot mieten. Dazu sind es noch zu wenige. Wir sind daher ein paar Tag vor unserem Wunschtermin in den Hafen gegangen und haben ein Boot gebucht.

Die Küste Richtung Norden ist besonders schön. Hier gibt's viele kleine Buchten und einen Felsbogen. Schon irre, was die Natur da konstruiert hat.

Hat alles super funktioniert. Die Preise sind normal. Man sollte aber immer dran denken, dass am Ende der Preis für den Sprit noch dazukommt.

Wir hatten keine Lust auf eine organisierte Bootstour, aber überhaupt keine Ahnung, wie man ein Boot fährt. Glücklicherweise kann man zum Boot einen Skipper dazumieten. Unser Skipper war ein junger Mann aus dem Ort, der mit dem Meer aufgewachsen ist und jede Ecke kannte.

Sizilien auf Reddit

Reddit war ursprünglich ein Forum für Technikbegeisterte. Es hat sich aber herum­ge­spro­chen, dass hier "reale Men­schen" ihr Wissen teilen - moderiert durch Ehrenamtliche.

Kein Wunder also, dass es mitt­ler­weile eine Gruppe für Sizilien gibt. Auch Britta ist seit Kurzem dabei - unter dem Pseudonym susolun.

Die "Basis-Sprache" ist Eng­lisch. Durch die eingebauten Über­setzer, können Sie aber auch pro­blem­los auf Deutsch kom­muni­zie­ren. Machen Sie mit:

Reddit Lockup Bubble

Wichtiger Hinweis

Sizilien konzentriert vermietet keine Boote, sondern gibt lediglich Tipps für deren Nutzung durch Urlauber und Auswanderer.

Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Tipps.

Die Nutzung unserer Tipps geschieht auf Ihr eigenes Risiko.

Porticello
Der ruhige Hafen von Santa Flavia

Sizilien ist mit 1000 km Küste Italiens größte Insel. Kein Wunder, dass man fast überall auf Sizilien ein Boot mieten kann. In Santa Flavia allerdings ist das Mieten eines Bootes etwas Besonderes.

Hier gibt es keinen Mas­sen­tou­ris­mus und der Bootsverleih ist nur ein kleiner Teil des Fischereihafens Porticello. Kein Wunder, dass es hier noch gemütlich zugeht.

Im Hafen von Porticello gibt es keine "rasenden Sportboote", sondern nur tuckernde Fischkutter.

Bildschirmfoto von Google Maps das Details einer selbstorganisierten Bootstour zeigt.

Karte

Die Karte (Google Maps) bietet Ihnen einen Überblick über die Küste von Santa Flavia.

Die rote Linie markiert den Min­dest­ab­stand (150 m), den Sie mit dem ge­mie­te­ten Boot einhalten müssen. Der Min­dest­ab­stand dient vor allen Dingen dem Schutz von Schwimmern und Tau­chern. In diesem Bereich gibt es auch Untiefen, die schwer zu sehen sind.

Das Gebiet, in dem Sie sich mit Ihrem gemieteten Boot bewegen dürfen, reicht von San Nicola l'Arena im Süd­os­ten bis Aspra im Nord­westen.

Die Karte zeigt ausserdem zwei Hal­te­stel­len des Santa Flavia Shuttles in der Nähe des Hafens und den Fussweg vom Bahnhof zum Hafen.

Auf der Seite Sizilien ● Karte finden Sie eine Liste sämtlicher Karten von Sizilien konzentriert.

Stand des Bootsverleihs 'SicilyGoBoat' auf einem Pier im Hafen von Porticello.

Bootsverleih

Seit dem Sommer 2026 können Sie im Fischereihafen von Porticello ein Boot mieten.

Der Bootsverleih befindet sich auf der kleinen Pier im nördlichen Teil des Hafens (siehe Karte) und vermietet auch Stand-up-Paddle-Boards (SUP).

Für die kleinen Motorboote ist kein Führerschein notwendig. Wer sich trotzdem lieber "schippern" lässt, kann einen Skipper dazubuchen.

Hinweise:

  • Die Buchung geht am einfachsten direkt vor Ort auf dem Pier - idea­ler­wei­se ein paar Tage vor Ihrem Wunschtermin.
  • Ein Führerschein ist nicht not­wen­dig. Es reicht ein gültiger Ausweis.
  • Wer noch nie ein Motorboot ge­fah­ren ist, sollte den ersten Aus­flug mit einem Skipper machen und sich dabei von ihm einweisen lassen.
  • Auf dem Wasser ist es zwar merk­lich kühler als an Land, Sie sollten aber trotzdem Trinkwasser mit­neh­men.
  • Der von Ihnen verbrauchte Sprit wird am Ende zum Mietpreis hin­zu­ge­rechnet.
Blick vom Balkon der Ferienwohnung 'Casa Aura' auf die Piazza des Hafens von Porticello.
Casa Aura

Ferienwohnungen

In Porticello gibt es mittlerweile auch Ferienwohnungen. Diejenigen von Solemar Sicilia liegen in der Altstadt und am Hafen von Porticello. Hier haben Sie einen Logenplatz mitten im sizilianischen Leben und zum Boots­ver­leih sind es nur wenige Minuten.

Aber es kommt noch besser: Für einige dieser Ferienwohnungen können Sie zusätzlich Fahrräder hoher Qualität mieten.

Ein Haus mit einem Pool und einem Patio, ideal zum Entspannen im Freien

Wohnung oder Haus kaufen

Sie träumen schon lange von einer Woh­nung oder sogar einem Haus in Italien? Dann haben wir mit Porticello einen Geheimtipp für Sie.

Da die sie nicht unter Mas­sen­tou­ris­mus leidet, sind die Preise für Im­mo­bi­lien aus nordeuropäischer Sicht nie­drig. Hinzu kom­men die vielen leer­ste­hen­den Häuser. Sie blieben zu­rück, als in den letzten 130 Jahren Millionen Sizilianer ihre Heimat ver­liessen.

Auswanderer und Langzeitmieter neh­men in Porticello also nie­man­dem Wohn­raum weg. Im Gegenteil: Sie sorgen dafür, dass ver­las­sene Im­mo­bi­lien wieder zu neuem Leben erweckt werden.

Die Küche der Casa Enza in der ein Nudelgericht mit viel Gemüse vorbereitet wird.
Die Küche der Casa Enza
in der Altstadt von Santa Flavia

Langzeitmiete

Wer träumt nicht davon, lange in Italien bleiben zu können? Hat die Wohnung eine ordentliche Küche, geht das na­tür­lich auch in Porticello.

Im Winter allerdings bevorzugen Lang­zeit­mieter Wohnungen in der Altstadt von Santa Flavia.

Einmal ist es dort - etwas abseits vom Meer - ein bisschen gemütlicher und der Bahnhof ist deutlich näher.

Das ist gerade im Winter perfekt. Jetzt sind Ausflüge mit dem Zug nach Palermo, Cefalù und andere Städte besonders span­nend. Die Som­mer­hitze hat sich verzogen und Touristen gibt es jetzt deutlich weniger.

Der Delfin steht für 'Sizilien konzentriert erleben'

Sizilien konzentriert erleben
Viel Neues an einem Ort

Viel Neues erleben und sich gleichzeitig er­ho­len?

Ja, das geht. Wenn man nicht von Se­hens­wür­dig­keit zu Sehenswürdigkeit hetzt. Wie alle anderen.

Und wenn man ein ruhiges und sicheres "Ba­sis­lager" hat. Natürlich abseits vom Mas­sen­tou­rismus:

Bootstour
Von Porticello nach San Nicola l'Arena

Unsere erste selbst organisierte Boots­tour führt uns vom Bootsverleih aus gut 10 km Richtung Süden bis zum Yacht­hafen von San Nicola l'Arena. Wir be­geg­nen auf dieser Tour u.a. zwei wichtigen Nach­bar­or­ten von Santa Flavia - nämlich Ca­stel­dac­cia und Altavilla Milicia. Beide kennen Sie wahrscheinlich schon von Ausflügen mit dem Zug oder dem Fahrrad.

Jetzt - vom Meer aus - bekommen Sie einen völlig neuen Blick auf die beiden Städte. Und auch das Naturreservat Pizzo Cane erscheint plötzlich in ganz neuem Licht.

Die Burg von Solanto vom Meer aus gesehen.

Solanto

Auf unser erstes Ziel treffen wir schon nach nur einem Kilometer Fahrt: Solanto (siehe Karte). Hier wurde im Mittelalter eine Tonnara (Wikipedia, it) gebaut. Sie dient der Verarbeitung von Thunfisch. Die Burg im Foto diente dem Schutz der Tonnara.

Heute ist die Burg ein beliebter Ver­an­stal­tungs­ort und die Tonnara ein Zen­trum für Wassersport. Im Sommer lernen hier Kinder das Segeln. Bitte seien Sie daher besonders vorsichtig.

Die sizilianische Stadt Casteldaccia vom Meer aus gesehen.

Casteldaccia

Die nächste Station kennen wir schon durch einen Ausflug mit dem Zug oder dem Fahrrad: Casteldaccia (siehe Karte). Wir haben Casteldaccia kennengelernt als langgestreckte, typische sizilianische Kleinstadt mit einer gemütlichen zentralen Piazza.

Jetzt - vom Meer aus - bietet sich uns ein völlig anderes Bild (siehe Foto). Cas­tel­dac­cia erscheint als größere Stadt mit viel Grün und einem Hochhaus im Zentrum.

Wichtig: Das Meer vor Casteldaccia wird im Sommer von Lösch­flug­zeu­gen ge­nutzt um Wasser zu sammlen. Bitte seien Sie hier besonders aufmerksam.

Die sizilianische Stadt Altavilla Milicia vom Meer aus gesehen.

Altavilla Milicia

Auch Altavilla Milicia (siehe Karte) kennen wir bereits von Ausflügen mit Zug oder dem Fahrrad. Hier steht der vordere Teil mit dem wunderbaren Belvedere im Mittelpunkt.

Vom Meer aus (siehe Foto) sehen wir, wie langgezogen Altavilla Milicia ist und dass es komplett auf einem Plateau liegt. Das Naturreservat Pizzo Cane hinter der Stadt wirkt vom Meer aus besonders mächtig.

Wichtig: Das Meer vor Altavilla Milicia wird im Sommer von Lösch­flug­zeu­gen genutzt um Wasser zu sammlen. Bitte seien Sie hier besonders aufmerksam.

Das Viertel 'Torre Colonna' von Altavilla Milicia vom Meer aus gesehen.

Torre Colonna

Unsere nächste Station heisst Torre Colonna (siehe Karte). Sie hat den Namen von einem der vielen Türme in dieser Gegend.

In unserem Foto sticht er als ocker­far­be­nes Gebäude hervor. Früher diente der Turm dem Schutz der Küste gegen Piraten, heute ist er bewohnt und von schönen Villen am Meer umgeben.

Den Hintergrund bietet wieder das Naturreservat Pizzo Cane.

Der Torre delle Mandre bei Altavilla Milicia  vom Meer aus gesehen.

Torre delle Mandre

Auch die nächste Station diente früher der Abwehr von Piraten. Es ist der Torre delle Mandre (siehe Karte). Er ist landläufig auch als Torre Normanna bekannt.

Tatsächlich wurde er aber nicht im Mit­tel­al­ter unter den Nor­man­nen gebaut, sondern im 16. Jahrhundert. Damals trieben hier insbesondere die Bar­bar­es­ken-Kor­sa­ren (Wikipedia) ihr Unwesen.

Der Yachthafen von San'Nicola l'Arena vom Meer aus gesehen.

San Nicola l'Arena

Die vorletzte Station auf unserer Boots­tour ist der Yacht­hafen von San Nicola l'Arena (siehe Karte). Wie in Solanto, dominierte früher auch hier eine Tonnara (Wikipedia, it) mit einer Schutzburg den Ort (siehe Foto).

Mit dem Verschwinden des Thunfischs musste man sich nach einer neuen Ein­nah­me­quelle umsehen. In San Nicola l'Arena hat man schon früh den Tou­ris­mus "entdeckt".So ist es kein Wunder, dass dieser kleine Ort heute einen der größten Yachthäfen Siziliens beherbergt.

Zwei Möwen stehen auf der Klippe 'Scoglio della Formica'.

Lo Scoglio della Formica

Wie die Karte zeigt, liegt die letzte Station unserer Bootstour fast 3 km von der Küste entfernt.

Nein - es gibt hier keinen Tippfehler in den GPS-Koordinaten, sondern eine große Klippe (Scoglio), die nur ein ganz wenig aus dem Wasser ragt. Wie unser Foto zeigt, haben gerade einmal ein paar Möwen darauf Platz.

Von oben gesehen hat die Klippe die Form einer Ameise. Daher der Name Formica.

Lo Scoglio della Formica ist ein Paradies für Taucher. Auch das Schnorcheln lohnt sich hier (siehe Foto). Bitte vergessen Sie aber nicht, das Boot an der kleinen roten Boje (im Foto nicht zu sehen) fest­zu­ma­chen, bevor Sie ins Wasser springen.

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Bootstour
Von Porticello nach Aspra

Die zweite selbst organisierte Boots­tour führt uns vom Bootsverleih aus ca. 10 km Richtung Norden.

Die Küste ist hier fast durchgehend felsig mit Untiefen in Ufernähe. Ausserhalb des Sicherheitsabstands von 150 m (siehe Karte) können Sie sich aber gefahrlos bewegen.

Während auf unserer ersten Bootstour eher die menschlichen Ansiedlungen im Mittelpunkt standen, gibt jetzt die Natur den Ton an.

Der kleine Strand des Borgo di Santa Nicolicchia vom Meer aus gesehen.

Borgo di Santa Nicolicchia

Der Borgo di Santa Nicolicchia (siehe Karte) ist schon von Land aus eine der schönsten Buchten Italiens. Sie ist daher von vielen Fotos her bekannt.

Vom Meer aus erscheint die Bucht in völlig neuem Licht. Das ist perfekt für alle, die viele Likes auf Instagram bekommen möchten.

Solche Fotos gelingen vor allen Dingen vormittags, da die Sonne dann die dem Meer zugewandten Gebäude beleuchtet. Unser Foto hier zeigt dagegen den kleinen Strand des Borgo di Santa Nicolicchia vom Boot aus.

Das sizilianische Dorf Sant'Elia vom Meer aus gesehen.

Sant'Elia - Dorfstrand

Auch Sant'Elia (siehe Karte) ist von Land aus einer der meist fotografierten Orte Italiens. Vor allen Dingen der Dorfstrand und die Badebucht sind beliebte Motive.

Vom Meer aus dagegen gibt es viel mehr Möglichkeiten. Hier steht schlicht niemand im Wege. Unser Foto hier zeigt das ganze Dorf im Panorama mit dem berühmten "Weissen Haus" links und dem Dorfstrand in der Mitte.

Der Leuchtturm des Capo Zafferano vom Meer aus gesehen.

Capo Zafferano

Das Capo Zafferano (siehe Karte) bietet vom Meer aus wesentlich mehr Foto-Va­ri­atio­nen als vom Land aus. Dort ist der Felsen schließlich immer "im Wege".

Jetzt dagegen haben Sie frei Sicht auf drei "Kanten" des Capo Zafferano. Unser Foto hier zeigt den Leuchtturm aus westlicher Sicht.

Der Ippocamo von Mongerbino vom Meer aus gesehen.

Ippocampo

Hinter dem Capo Zafferano ändern wir unsere Fahrtrichtung gegen Westen (siehe Karte). Nach gut 1 km stehen wir dem Monte Catalfano in voller Schönheit gegenüber (siehe Foto).

Links im Foto "leuchtet" der Zaun, der hinunter zu den Felsen leitet. Es ist der einzige öffentliche Zugang zum Meer an diesem Abschnitt der Küste - be­kannt als Ippo­campo (See­pferd­chen).

Seit dem Sommer 2026 gibt es oben an der Strasse eine Bar, die schnell ein An­zieh­ungs­punkt für die jungen Leute der Umgebung geworden ist.

Der Arco Azzurro von Mongerbino vom Meer aus gesehen.

Arco Azzurro

Nach einem weiteren Kilometer treffen wir wieder auf eine Felsnase - der­je­ni­gen von Mongerbino (siehe Karte). Sie ist allerdings viel kleiner als das Capo Zafferano.

Dafür bietet sie aber mit dem Arco Az­zur­ro (siehe Foto) eines der be­kan­ntes­ten Naturwunder Siziliens. Vom Land aus ist der Arco Azzurro nur schwer erreichbar, aber wir haben ja glück­li­cher­weise ein Boot.

Die Villen von Mongerbino vom Meer aus gesehen.

Mongerbino

Nach dem Arco Azzurro umrunden wir die Felsnase von Mon­ger­bino und fahren Richtung Süden. Gut 1 km lang geht es an den berühmten Villen von Mongerbino (siehe Karte) vorbei.

Traditionell verbringen hier reiche Pa­ler­mi­ta­ner den Sommer. Mittlerweile werden einige der Villen aber auch als Fe­ri­en­woh­nung vermietet.

Das sizilianische Fischerdorf Aspra vom Meer aus gesehen.

Aspra

Am Ende des Villenviertels von Mon­ger­bino ändert sich der Eindruck deut­lich: Das Fischerdorf Aspra erscheint (siehe Karte).

Es ist ein wenig wie Sizilien aus dem Bil­der­buch. Bunte Fi­scher­boote liegen am Strand (siehe Foto) und gleich nebenan wird der frisch gefangene Fisch verkauft.

Instagram Icon

Sizilien ohne Massentourismus

Entdecken Sie Sizilien von einer ganz neuen Seite! Auf ihrer Instagram-Seite hat Britta Fotos von schönen Orten jenseits des Mas­sen­tou­ris­mus zusammengestellt:

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Was zeigt diese Foto-Montage?

Links oben: Bootsverleih in Porticello, dem Hafen von Santa Flavia.

Rechts oben: Die Burg von Solanto vom Boot aus gesehen.

Links unten: Auf der Bootstour treffen die Gäste auf Delfine.

Rechts unten: Der Arco Azzurro in Mongerbino vom Boot aus gesehen.